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		<title>Google stellt Foto-Dienst mit unbeschränkter Kapazität vor</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:24:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf Apples neue Fotos-App und mutmaßlichen Nachfolger des bisherigen Dienstes Picasa hat Google einen neuen Cloud-basierten Foto-Dienst vorgestellt. Google Fotos soll die einfache Verwaltung von Aufnahmen und Bildern erlauben und plattformübergreifend Fotoarchive synchronisieren. Unterstützt werden iOS, Android und aktuelle HTML5-fähige Web-Browser. Die Bearbeitungsfunktionen fallen rudimentär aus und bietet Regler für Helligkeit, verschiedene Farbfilter sowie [&#8230;]]]></description>
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									<p>Als Antwort auf Apples neue Fotos-App und mutmaßlichen Nachfolger des bisherigen Dienstes Picasa hat Google einen neuen Cloud-basierten Foto-Dienst vorgestellt. Google Fotos soll die einfache Verwaltung von Aufnahmen und Bildern erlauben und plattformübergreifend Fotoarchive synchronisieren. Unterstützt werden iOS, Android und aktuelle HTML5-fähige Web-Browser. Die Bearbeitungsfunktionen fallen rudimentär aus und bietet Regler für Helligkeit, verschiedene Farbfilter sowie Möglichkeiten zum Zuschneiden und Drehen der Bilder. Der integrierte Assistent kann dies auch automatisch durchführen. In erster Linie handelt es sich bei Google Fotos daher um eine Verwaltungslösung mit intelligenter Suche.Herzstück ist hierbei die automatische Fotoanalyse. Neben der manuellen Organisation der Fotos in Alben versieht Google die Fotos auch mit Stichwörtern der auf den Fotos erkannten Elemente sowie Gruppierung nach Gesicht. Letzteres soll nicht nur bei Menschen funktionieren, sondern auch Tiere umfassen. Entsprechend kann man durch die Suche nach „Hund“ beispielsweise alle Fotos mit einem Hund aufrufen.Da es sich um einen Cloud-basierten Dienst handelt, können auch Fotos mit Kontakten geteilt werden. Dies wurde recht einfach gestaltet: Selektieren, Teilen klicken und entweder den Link kopieren oder direkt auf Facebook, Twitter oder Google+ veröffentlichen. In der Verwaltung ist es möglich, Links auch wieder zurückzuziehen sowie die Standortdaten zu unterdrücken. Bei der verfügbaren Speicherkapazität hat der Nutzer die Wahl. Überlasst man Google das automatische Komprimieren von Fotos mit mehr als 16 Megapixeln und Videos mit mehr als Full-HD-Auflösung (2K), ist die Kapazität unbeschränkt. Soll die Originaldatei gespeichert werden, ist der Online-Speicher entsprechend der Google-Drive-Buchung beschränkt. Standardmäßig sind dies 5 GB der kostenlosen 15 GB, die sich durch monatlich 1,99 oder 9,99 US-Dollar auf 100 GB bzw. 1.000 GB erweitern lassen. Im Gegensatz dazu bietet Apple Fotos nur limitierte Kapazitäten mit kostenlos 5 GB, 20 GB für 0,99 Euro im Monat, 200 GB für monatlich 3,99 Euro sowie 1.000 GB für 19,99 Euro. Wie es mit dem mittlerweile 13 Jahre alten Picasa weitergeht, ließ Google offen. Zukünftig werden beide Dienste anscheinend parallel fortgeführt. Im neuen Google Fotos lassen sich allerdings bislang nur Fotos und Videos aus Google Drive einbinden. Quelle: Google stellt Foto-Dienst mit unbeschränkter Kapazität vor | News |</p>								</div>
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		<title>Ausprobiert: Microsofts Augmented-Reality-Brille HoloLens</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:23:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf Microsofts Entwicklerkonferenz Build konnte man die Augmented-Reality-Brille Hololens einmal ausprobieren und sich einen Eindruck verschaffen, wie weit die Entwicklung der HoloLens gediehen ist. Microsoft hat Teilnehmern der Entwicklerkonferenz Build in San Francisco einen Blick darauf gewährt, wie weit die Entwicklung der Augmented-Reality-Brille HoloLens gediehen ist. Die Demos fanden in einem Hotel abseits des Konferenzzentrums und unter [&#8230;]]]></description>
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									<p>Auf Microsofts Entwicklerkonferenz Build konnte man die Augmented-Reality-Brille Hololens einmal ausprobieren und sich einen Eindruck verschaffen, wie weit die Entwicklung der HoloLens gediehen ist. Microsoft hat Teilnehmern der Entwicklerkonferenz Build in San Francisco einen Blick darauf gewährt, wie weit die Entwicklung der Augmented-Reality-Brille HoloLens gediehen ist. Die Demos fanden in einem Hotel abseits des Konferenzzentrums und unter großem SIcherheitsaufwand statt: Kameras, Handys und andere elektronische Geräte waren nicht zugelassen; lediglich eine in eine Vitrine eingeschlossene Brille durfte fotografiert werden. Ihr Äußeres entsprach aber dem, was man später in die Hand bekam. Einmessen Die HoloLens überlagert die Umgebung mit grafischen 3D-Objekten, sodass der Träger den Eindruck bekommen soll, holografische Elemente zu sehen. Ein 3D-Sensor kann Handbewegungen des Trägers erkennen, sodass er mit den eingeblendeten Objekten interagieren kann. Dank integrierter CPU und WLAN benötigt die HoloLens-Brille keinen externen Computer und funktioniert im Akkubetreib kabellos. Über einen Kopfhörer kann der Anwender auch Geräusche der virtuellen Objekte hören. So soll es gar möglich werden, sich mit scheinbar holografischen Abbildungen von Menschen via Skype zu unterhalten. Um die Prototypen der HoloLens optimal auf ihre Benutzer einzustellen, wurde mit einem speziellen Messgerät deren Pupillenabstand gemessen und später vor der ersten Benutzung der Brille in eine Konfigurations-Oberfläche eingegeben. Wie diese Messung einmal bei Anwendern der fertigen Brille vonstatten gehen soll, hat Microsoft noch nicht verraten. Die eigentliche Demo wurde unter dem Titel „Holographic Academy“ verkauft und sollte einen Eindruck davon vermitteln, wie man holografische Anwendungen programmiert. Als Programmierwerkzeug kamen die Spiele-Entwicklungsumgebung Unity sowie Microsofts Visual Studio zum Einsatz. Die Teilnehmer bekamen ein herkömmliches 3D-Projekt überschaubaren Umfangs als Starthilfe vorgesetzt, in das offenbar die HoloLens-Bibliotheken schon eingebunden waren. Die einzigen Schritte, um daraus eine holografische Anwendung zu machen, bestanden jedenfalls daraus, das normale Kamera-Objekt durch ein holografisches zu ersetzen und einen neuen Build-Vorgang anzustoßen. Dessen letzter Schritt bestand daraus, dass Visual Studio die fertige Anwendung per USB in die Brille geladen hat, ganz so, wie das auch beim Programmieren von Smartphone-Anwendungen passiert. Durchgeschaut Jetzt war es endlich so weit, das USB-Kabel abzuziehen und einen ersten Blick durch die Brille zu riskieren. Ihr innerer Ring lässt sich auf die Kopfgröße des Trägers einstellen; die eigentliche Brille kann man vertikal schwenken und vor- und zurückschieben, bis der holografische Sichtbereich zentral vor den Augen liegt. Der erste Eindruck beim Durchschauen war beeindruckend: Anders als VR-Brillen wie die Oculus Rift ist die HoloLens halbtransparent, ihr Bild erscheint dadurch so, als sei es Teil der realen Welt. Auf Kopfbewegungen reagiert die Brille ohne spürbare Verzögerungen, das holografische Bild scheint im Raum festgenagelt. Lediglich während sehr schneller Kopfdrehungen kann man eine leichte Bewegungsunschärfe im holografischen Bild bemerken. Der Bildbereich, in den Hologramme eingeblendet werden, ist beschränkt, es gibt also einen Rand, in dem man nur die reale&#8230;</p>								</div>
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		<title>EU bereitet Strafverfahren gegen Google vor</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:21:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medienberichten zufolge gibt es Anzeichen dafür, dass die Wettbewerbshüter der EU-Kommission offenbar ein Strafverfahren gegen Google einleiten wollen. Dem Internet-Riesen wird vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung im Suchmaschinen-Geschäft missbraucht zu haben, um andere Google-Dienste zu bewerben und konkurrierende Dienste aus dem Markt zu drängen. So wurden Google-Dienste beispielsweise in den Suchergebnissen bevorzugt angezeigt. Darüber hinaus soll Google [&#8230;]]]></description>
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									<p>Medienberichten zufolge gibt es Anzeichen dafür, dass die Wettbewerbshüter der EU-Kommission offenbar ein Strafverfahren gegen Google einleiten wollen. Dem Internet-Riesen wird <span class="TexticonFont Bold">vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung im Suchmaschinen-Geschäft missbraucht zu haben</span>, um andere Google-Dienste zu bewerben und konkurrierende Dienste aus dem Markt zu drängen. So wurden Google-Dienste beispielsweise in den Suchergebnissen bevorzugt angezeigt. Darüber hinaus soll Google auch fremde Inhalte in eigene Dienste übernommen und als eigene Inhalte ausgegeben haben.<br /><br />Die EU hat nun Unternehmen, die sich an der Wettbewerbsklage beteiligen, um Erlaubnis gebeten, die jeweiligen Klagepunkte veröffentlichen zu dürfen. Dies wird als Zeichen gewertet, dass die EU-Kommission möglicherweise nach Ostern das Strafverfahren gegen Google eröffnen wird. Mit Blick auf Strafverfahren gegen Intel und Microsoft drohen Bußgelder in Millionen- oder sogar Milliardenhöhe.<br /><br /></p><p>In den letzten zwei Jahren gab es mehrere Schlichtungsversuche, die aber nach Ansicht der Wettbewerbshüter unzureichend waren. Zuletzt hatte Google angeboten, die Suchtreffer auf hauseigene Dienste für mindestens fünf Jahre deutlich zu markieren und in bestimmten Fällen auch Links konkurrierender Suchmaschinen anzuzeigen. Zudem sollten Web-Anbieter eine Möglichkeit erhalten, ihre Inhalte auf die klassische Suche zu beschränken und Themensuchen auszuschließen.</p><p> </p><p>Quelle: <a href="http://www.mactechnews.de/news/article/EU-bereitet-Strafverfahren-gegen-Google-vor-161106.html">EU bereitet Strafverfahren gegen Google vor | News | MacTechNews.de</a>.</p>								</div>
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		<title>Windows 7: Fehlerhaftes Microsoft-Update legt Rechner lahm</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:20:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Microsoft hat ein Update-Paket für Windows 7 veröffentlicht, das eigentlich Sicherheitslücken schließen soll. Stattdessen werden PCs abgeschossen, die anschließend immer wieder neu starten. Eigentlich ist der sogenannte Patchday ein guter Tag für Windows-Nutzer: Einmal pro Monat stellt Microsoft seinen Kunden ein umfangreiches Update-Paket zur Verfügung, das kritische Sicherheitslücken ausmerzt und die System-Performance verbessert. Doch in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6111" class="elementor elementor-6111" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Microsoft hat ein Update-Paket für Windows 7 veröffentlicht, das eigentlich Sicherheitslücken schließen soll. Stattdessen werden PCs abgeschossen, die anschließend immer wieder neu starten.</p><p class="font">Eigentlich ist der sogenannte Patchday ein guter Tag für Windows-Nutzer: Einmal pro Monat stellt Microsoft seinen Kunden ein umfangreiches Update-Paket zur Verfügung, das kritische Sicherheitslücken ausmerzt und die System-Performance verbessert. Doch in letzter Zeit kommt es immer wieder zu peinlichen Pannen: Im Februar sorgte ein Update für „eingefrorene“ Rechner, die sich anschließend nicht mehr hochfahren ließen.</p><p class="font">Auch im März-Update, das 45 Sicherheitslücken schließen sollte, hat sich ein Fehler eingeschlichen: Wie „chip.de“ berichtet, ging das Update bei einigen Windows-7-Nutzern nach hinten los. Demnach wird die Aktualisierung mit der Bezeichnung KB3033929 nicht korrekt installiert. Einige Rechner hängen nach einem Neustart in einer Boot-Schleife, da die Installation immer wieder fehlschlägt und ein neuer Installationsvorgang versucht wird. Erst nach mehreren vergeblichen Boot-Versuchen fährt der PC wieder normal hoch.</p><h2>Bislang gibt es keine Lösung</h2><p class="font">Dem Technik-Portal <a title="Link öffnet neues Browserfenster: http://www.golem.de/news/windows-update-neuer-patch-macht-probleme-1503-112935.html" href="http://www.golem.de/news/windows-update-neuer-patch-macht-probleme-1503-112935.html">„Golem“</a> zufolge gibt es derzeit noch keine Lösung für das Problem. Wer das Update-Paket bis jetzt noch nicht installiert hat, sollte also besser damit warten, bis Microsoft nachgebessert hat. Dazu muss man nur die automatischen Updates vorübergehend deaktivieren – dann gibt es allerdings auch keine Aktualisierungen für das Schutzprogramm Windows Defender. Später sollte das automatische Update selbstverständlich wieder aktiviert werden.</p><p>Quelle: <a href="http://www.stern.de/digital/computer/windows-7-fehlerhaftes-microsoft-update-legt-rechner-lahm-2179818.html">Windows 7: Fehlerhaftes Microsoft-Update legt Rechner lahm – Digital | STERN.DE</a>.</p>								</div>
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		<title>Acer und Asus stellen Netbook-Produktion ein</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:19:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer sich noch ein Netbook kaufen will, sollte sich beeilen. Asus und Acer haben die Produktion der kleinen Laptops eingestellt, sodass die Mini-Notebooks bald ausverkauft sind und eine ganze Geräte-Kategorie verschwindet. Das Ende der Netbooks ist besiegelt. Mit Asus und Acer haben die letzten zwei großen Computer-Hersteller die Produktion zum 1. Januar 2013 eingestellt. Nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6106" class="elementor elementor-6106" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Wer sich noch ein Netbook kaufen will, sollte sich beeilen. Asus und Acer haben die Produktion der kleinen Laptops eingestellt, sodass die Mini-Notebooks bald ausverkauft sind und eine ganze Geräte-Kategorie verschwindet.</p><p>Das Ende der Netbooks ist besiegelt. Mit Asus und Acer haben die letzten zwei großen Computer-Hersteller die Produktion zum 1. Januar 2013 eingestellt. Nach rund fünf Jahren verschwinden die kleinen Notebooks damit wieder aus der Technikwelt und machen Platz für Tablets, Ultrabooks und herkömmliche Laptops.</p><h3>Asus war der Anfang und das Ende</h3><p>Asus sorgte Ende 2007, Anfang 2008 mit dem ersten EeePC für Aufsehen und fast alle Computer-Hersteller brachten in den folgenden Monaten eigene Netbooks auf den Markt. Die Verkaufszahlen entwickelten sich gut, nur die Gewinnspanne war geringer als bei den großen Notebooks. Sie wurde noch kleiner, da Linux sich als Betriebssystem nicht durchsetzen konnte und Windows XP, für das Lizenzgebühren fällig wurden, einen zweiten Frühling erlebte. Die engen Vorgaben, unter denen Microsoft seine alte Software für die Geräte verkaufte, schränkten den Gestaltungsspielraum der Hersteller zusätzlich ein.</p><h3>Mehrere Gründe für Niedergang der Netbooks</h3><p>Nur eine Firma weigerte sich konsequent, auf den Netbook-Zug aufzuspringen: Apple. Firmenchef Steve Jobs sagte den Mini-Laptops eine kurze Zukunft voraus und sollte Recht behalten. Bei seinen ersten Aussagen zu diesen Geräten ahnte kaum jemand, dass Jobs selber mit dem iPad zum Ende der Netbooks beitragen würde. Die Käufer griffen lieber zu einem Tablet als zu einem kleinen Notebook. Mit den Ultrabooks kamen zudem leichte und mobile Laptops auf den Markt, die über deutlich mehr Leistung verfügen und natürlich auch mehr kosten. Zugleich sanken die Preise für herkömmliche Notebooks.</p><h3>Für Ersatz ist gesorgt</h3><p>Acer und Asus waren die letzen beiden großen Hersteller von Netbooks. Samsung, HP und Dell hatten die Produktion bereits zuvor beendet. Netbooks werden zwar demnächst aus den Regalen der Elektronik-Märkte und den Lagern der Online-Händler verschwinden, aber auf das zugehörige Gefühl muss niemand verzichten. Das iPad und andere Tablets mit Android, Windows RT oder Windows 8 lassen sich mit Bluetooth- und Ansteck-Tastaturen wie ein Netbook nutzen.</p><p>Quelle: <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Notebooks-Acer-und-Asus-stellen-Netbook-Produktion-ein-7957501.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Notebooks-Acer-und-Asus-stellen-Netbook-Produktion-ein-7957501.html</a></p>								</div>
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		<title>China verbietet Windows 8 auf Behördencomputern</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:17:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[China verbietet Windows 8 auf BehördencomputernUPDATE   China will künftig nicht mehr so wie bisher abhängig von ausländischen Herstellern von Betriebssystemen sein. Die angeblich 200 Millionen Rechner mit Windows XP sollen auf Linux migrieren. Canonical steht mit Ubuntu Kylin bereit. China will künftig nicht mehr so wie bisher abhängig von ausländischen Herstellern von Betriebssystemen sein, berichtet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6101" class="elementor elementor-6101" data-elementor-post-type="post">
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									<h1 class="clear">China verbietet Windows 8 auf Behördencomputern<b class="update">UPDATE</b></h1><div class="readspeaker"> </div><div class="meldung_wrapper"><p class="meldung_anrisstext"><strong>China will künftig nicht mehr so wie bisher abhängig von ausländischen Herstellern von Betriebssystemen sein. Die angeblich 200 Millionen Rechner mit Windows XP sollen auf Linux migrieren. Canonical steht mit Ubuntu Kylin bereit.</strong></p><p>China will künftig nicht mehr so wie bisher abhängig von ausländischen Herstellern von Betriebssystemen sein, <a href="http://news.xinhuanet.com/english/china/2014-05/20/c_133347210.htm" target="_blank" rel="external noopener">berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua</a>. Daher und aus Sicherheitsgründen dürfe Windows 8 in Behörden nicht eingesetzt werden, <a href="http://news.xinhuanet.com/english/china/2014-05/20/c_133347210.htm" target="_blank" rel="external noopener">zitierte Xinhua eine Regierungsmitteilung</a>. Private Computer seien von dieser Vorgabe nicht betroffen.</p><p>In China sollen noch rund 200 Millionen Computer mit Windows XP laufen, für das Microsoft im April <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Abschied-von-Windows-XP-und-Office-2003-2165151.html">die Unterstützung eingestellt hat</a>. Ein Update auf Windows 8 kommt jedoch nicht infrage: Die chinesische Regierung wolle nicht mehr von einem ausländischen Betriebssystem abhängig sein und nicht mehr in eine ähnliche Situation wie mit Windows XP kommen, schreibt Xinhua. Stattdessen wolle China ein eigenes Betriebssystem basierend auf Linux entwickeln.</p><p><strong>Update 20.5., 11.54: </strong>Canonical bietet mitUbuntu Kylin bereits eine Linux-Version an, die speziell auf den chinesischen Markt zugeschnitten ist. Laut dem Hersteller wurde <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Im-Test-Ubuntu-14-04-2173089.html">die aktuelle Version</a> seit der Veröffentlichung vor gut vier Wochen über eine Million mal heruntergeladen. HP verkauft in China Rechner mit vorinstalliertem Ubuntu Kylin.</p></div><p>Canonical und die chinesische National University of Defense Technology (NUDT) arbeiten im Rahmen des CCN Open Source Innovation Joint Lab daran, die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ubuntu-Kylin-soll-in-China-Referenzsystem-werden-1828942.html">Ubuntu Kylin an die Bedürfnisse des chinesischen Markts</a> anzupassen. Das chinesische Ministerium für Industrie und und Informationstechnik fördert die Zusammenarbeit.</p><p>Quelle<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/China-verbietet-Windows-8-auf-Behoerdencomputern-2193541.html?hg=1&amp;hgi=4&amp;hgf=false">China verbietet Windows 8 auf Behördencomputern | heise online</a>.</p>								</div>
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		<title>Test: System tunen mit Yosemite Cache Cleaner X 2.1 – Systemtool – Software</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:16:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Systemtool mit großem Funktionsumfang, das aber durch eine unübersichtliche Oberfläche und viele veraltete Funktionen verwirrt.Der Yosemite Cache Cleaner ist eines der ältesten Systemtools für den Mac und soll wie seine Konkurrenten Cocktail, Onyx und Tinker Tool System bei Systemproblemen helfen. Grundaufgabe ist das Löschen von Cachedateien wie dem Schriften-Cache, die unter Umständen Probleme verursachen können. [&#8230;]]]></description>
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									<div class="abstract">Systemtool mit großem Funktionsumfang, das aber durch eine unübersichtliche Oberfläche und viele veraltete Funktionen verwirrt.</div><div class="paragraph">Der Yosemite Cache Cleaner ist eines der ältesten Systemtools für den Mac und soll wie seine Konkurrenten Cocktail, Onyx und Tinker Tool System bei Systemproblemen helfen. Grundaufgabe ist das Löschen von Cachedateien wie dem Schriften-Cache, die unter Umständen Probleme verursachen können. Die Oberfläche der Shareware ist recht altbacken, so präsentiert das Tool Systemdaten in einer wenig einsteigerfreundlichen Textansicht im Terminal-Look. Vorwissen erfordert auch die Funktion Login und Startup für das Entfernen unerwünschter Hintergrundprogramme, das einfach Anmeldeobjekte,  Launch Agents und Daemons in einer simplen Liste anzeigt.</div><div class="paragraph">Unter Maintenance findet sich neben wenig wirksamen Funktionen wie der Reparatur der Rechte und dem Löschen der Prokolldateien eine Virenscanfunktion. Das Tool verfügt nämlich über eine integrierte Version des Open-Source-Scanners ClamAV, der wahlweise den Benutzerordner oder den Download-Ordner überprüft. In unserem Test beginnt nach Auswahl des Download-Ordners allerdings ein ungewollter Scan des kompletten Macs. Das Tool bietet neben den in der Programmoberfläche aufgelisteten Grundfunktionen eine Vielzahl an weiteren Funktionen, die allerdings nur über die Menüleiste zur Verfügung stehen. So kann man per Menüleiste etwa nach Rootkits suchen, Gatekeeper zurücksetzen oder Spotlight und Hilfsfunktion zurücksetzen. Weitere Optionen sind das Erstellen eines Installations-USB-Sticks, Notfall-Mediums, Monitor- und SMART-Test. Anerkennenswert ist der Funktionsumfang des Tools, viele der integrierten Funktionen sind allerdings heute nicht mehr sinnvoll. Dazu gehört beispielweise die Tuning-Funktion für den Internetzugang. Der integrierte Virenscanner ClamAV ist ebenfalls nicht ideal. So schneidet ClamAV bei Vergleichstets oft sehr schlecht ab, weshalb wir ihn als Virenscanner nur sehr eingeschränkt empfehlen können.</div><div class="paragraph"> </div><h3 class="subheading">Empfehlung Yosemite Cache Cleaner</h3><div class="paragraph"> </div><p>Das Systemtool bietet einige ungewöhnliche Funktionen die man bei sonst kaum einem Systemtool findet. Für erfahrene Anwender ist das Tool deshalb nicht uninteressant, wenn auch die meisten Funktionen per Terminal-Befehl ausführbar sind. Die wenig ansprechende Oberfläche und komplizierte Bedienung sind allerdings abschreckend und für Einsteiger ohne Vorwissen ist das Tool nicht geeignet.</p><p>Quelle: <a href="http://www.macwelt.de/produkte/Test-System-tunen-mit-Yosemite-Cache-Cleaner-X-2-1-9565222.html">Test: System tunen mit Yosemite Cache Cleaner X 2.1 – Systemtool – Software – MACWELT</a>.</p>								</div>
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		<title>Microsoft zeigt die Pläne der Universal Apps für Windows 10 auf allen Geräten</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Windows 8.0 hat Microsoft die Apps eingeführt, die na sagen wir mal nicht gerade die Begeisterung ausgelöst haben, die Microsoft sich wohl erhofft hat. Die Zahlen der Apps für Windows 8.x PCs bestätigt es deutlich. Denn es musste eine App für Windows und eine für das Windows Phone erstellt werden. Dann wurden die Universal Apps eingeführt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6091" class="elementor elementor-6091" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Mit Windows 8.0 hat Microsoft die Apps eingeführt, die na sagen wir mal nicht gerade die Begeisterung ausgelöst haben, die Microsoft sich wohl erhofft hat. Die Zahlen der Apps für Windows 8.x PCs bestätigt es deutlich. Denn es musste eine App für Windows und eine für das <a href="http://www.deskmodder.de/blog/category/mobile/windos-phone/">Windows Phone</a> erstellt werden.</p><p>Dann wurden die Universal Apps eingeführt. Auch hier ist man noch am Anfang der Reise und als Benutzer konnte man nicht so richtig verstehen, in welche Richtung Microsoft eigentlich steuern will.</p><p>Heute nun hat Microsoft auf der MWC schon einmal Universal Apps auf der Xbox präsentiert und genau damit die Richtung gezeigt, die wir mit <a href="http://www.deskmodder.de/blog/category/windows-10/">Windows 10</a> dann erleben werden. Denn die Apps werden nicht nur auf dem Windows 10 PC, dem Phone oder der Xbox eingesetzt werden, sondern auch dem Surface Hub, oder Geräte mit IoT, wie schon angekündigt das <a href="http://www.deskmodder.de/blog/2015/02/02/microsoft-unterstuetzt-raspberry-pi-2-mit-kostenlosem-windows-10-iot/" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi 2</a> und HoloLens.</p><p>Damit erreicht Microsoft die volle Bandbreite an Geräten, die mit Windows 10 laufen werden und können. Für die Entwickler wird dies natürlich dann auch viel einfacher werden.<br />Man sieht es ja schon am Beispiel vom VLC. Was haben sich die Jungs gequält eine App für Windows und Windows Phone bereitzustellen. Nun ist es eine Universal App und siehe da, es läuft auch auf ARM- Geräten. Siehe <a href="http://www.deskmodder.de/blog/2015/03/02/vlc-fuer-windows-rt-surface-rt-mit-arm-steht-zum-download-bereit/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>.</p><p>Die Richtung ist auf jeden Fall die richtige. Damit zeigt Microsoft den Entwicklern endlich einmal, dass es sich lohnen kann eine App für Windows zu entwickeln und durch die APIs und SDKs können eben Cortana und auch andere Funktionen eingebunden werden.</p><p>Zum Schluss noch das Zitat von Kevin Gallo</p><p> </p><div id="stb-container-7070" class="stb-container-css stb-zitat-container stb-image-big stb-ltr stb-corners stb-shadow stb-border stb-side-none"><aside class="stb-icon"><img decoding="async" class="lazy-loaded" src="https://www.deskmodder.de/blog/wp-includes/images/wp-special-textboxes/zitat-1.png" alt="" data-lazy-type="image" data-src="https://www.deskmodder.de/blog/wp-includes/images/wp-special-textboxes/zitat-1.png" data-pagespeed-url-hash="3699365217" /></aside><div id="stb-box-7070" class="stb-zitat_box stb-box"><em>“As we built the universal app platform, we set out to ensure that all Windows developers would equally benefit from this one core. The platform enables a new class of Windows universal apps – apps that are truly written once, with one set of business logic and one UI. Apps that are delivered to one Store within one package. Apps that are able to reach every Windows 10 device the developer wants to reach. Apps that feel consistent and familiar to the customer on all devices, while also contextually appropriate to each device’s input model and screen size. The new universal app platform completes our developer platform convergence by providing you with the ability to finally create one app that can run on mobile, desktop, console, holographic, and even IoT devices.”</em></div></div>								</div>
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		<title>Über 1 Jahr Haft für Megaupload-Programmierer</title>
		<link>https://laptop-nonstop.de/2025/01/12/uber-1-jahr-haft-fur-megaupload-programmierer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:13:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Geständnis des Angeklagten N. bescherte der US-Staatsanwaltschaft auch belastende Aussagen über Kim Dotcom, den Chef und Gründer von Megauplaoad.Der estnische Programmierer Andrus N. ist einen Handel mit der US-Staatsanwaltschaft eingegangen. Flott folgte das Urteil: 1 Jahr und 1 Tag Haft wegen Verschwörung zu Copyright-Verletzung.   Der Este Andrus N. wurde am Freitag in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6086" class="elementor elementor-6086" data-elementor-post-type="post">
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									<figure class="aufmacherbild"><figcaption>Das Geständnis des Angeklagten N. bescherte der US-Staatsanwaltschaft auch belastende Aussagen über Kim Dotcom, den Chef und Gründer von Megauplaoad.<b>Der estnische Programmierer Andrus N. ist einen Handel mit der US-Staatsanwaltschaft eingegangen. Flott folgte das Urteil: 1 Jahr und 1 Tag Haft wegen Verschwörung zu Copyright-Verletzung.</b><p> </p><p>Der Este Andrus N. wurde am Freitag in den USA wegen Verschwörung zu strafrechtlich relevanter Copyright-Verletzung zu einem Jahr und einem Tag Haft verurteilt. Das hat das US-Justizministerium <a href="http://www.justice.gov/opa/pr/member-megaupload-conspiracy-pleads-guilty-copyright-infringement-charges-and-sentenced-one" target="_blank" rel="noopener">bekanntgegeben</a>. N. ist Programmierer und war Mitarbeiter von Megaupload. Der 36jährige ist mit der US-Staatsanwaltschaft einen Handel eingegangen, woraufhin die Staatsanwaltschaft die nun von einem Bundesbezirksrichter in Virginia verhängte Strafe empfahl.</p><p>N. war 2012 in den Niederlanden festgenommen worden. Vor Kurzem verzichtete er auf eine Verhandlung über seine Auslieferung in die USA. Am Montag war <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ex-Mitarbeiter-von-Megaupload-in-den-USA-verhaftet-2546111.html">N. in Virginia formell verhaftet</a> worden, bereits am Freitag folgte die Gerichtsverhandlung. Dabei bekannte sich der Angeklagte schuldig. Auch das Urteil wurde sogleich verkündet.</p><p>„Dieses Urteil ist ein signifikanter Schritt Vorwärts im größten strafrechtlichen Copyright-Prozess der US-Geschichte“ freute sich Leslie R. Caldwell,<b>[Update]</b>Abteilungsleiterin im US-Justizministerium<b>[/Update]</b>, „Wir wollen, dass alle Verantwortlichen für ihre illegale Bereicherung durch das Stehlen kreativer Werke von US-Künstlern und -Urhebern zur Rechenschaft gezogen werden.“</p><p><b>Das Geständnis</b></p><p>Laut der offiziellen Mitteilung hat N. schriftlich gestanden, dass die „Mega Verschwörung“ den Rechteinhabern einen Schaden von über 400 Millionen US-Dollar zugefügt habe. Die Gruppe selbst habe mindestens 175 Millionen Dollar eingenommen. N. gab an, von 2007 bis zu seiner Verhaftung 2012 als Programmierer für die „Mega Verschwörung“ gearbeitet zu haben.</p><p>Dabei habe er gewusst, dass auf den Servern copyright-geschützte Inhalte gespeichert wurden. Trotzdem habe er seine Arbeit fortgesetzt. Und er gab zu, auch selbst rechtlich geschützte Dateien heruntergeladen zu haben.</p><p>In der elektronischen <a href="http://ia601902.us.archive.org/32/items/gov.uscourts.vaed.275320/gov.uscourts.vaed.275320.docket.html" target="_blank" rel="noopener">Gerichtsakte</a> ist der letzte Eintrag ein Dokument vom Dienstag. Es wird allerdings unter Verschluss gehalten.</p><p><b>Verfahren seit 2012</b></p><p>Anfang 2012 wurden N., sein Chef Kim Dotcom und fünf weitere Männer sowie zwei Unternehmen in den USA angeklagt. Insgesamt gibt es 13 Anklagepunkte. Dotcom besitzt die deutsche und die finnische Staatsangehörigkeit. Dotcom und drei weitere Angeklagte befinden sich in Neuseeland. Über ihre Auslieferung in die Vereinigten Staaten von Amerika wird im Juni vor einem Gericht in Auckland, der einzigen Millionenstadt der Monarchie, verhandelt. Zwei weitere Angeklagte sind unbekannten Aufenthalts.</p><p>2012 haben die US-Behörden auch die Server beschlagnahmt und offline genommen. In der Cloud waren aber nicht nur unlizenziert Werke Dritter gespeichert. Megaupload hatte auch legitime Nutzer, die ihre Daten auf den Servern abgelegt hatten. Trotz zahlreicher Eingaben vor Gericht haben sie bis heute keinen Zugang zu ihren Dateien erhalten.</p><p>Die Washington Post berichtet, dass N. in dem Schnellverfahren Dotcom belastet hat. Der Mehrheitseigentümer von Megaupload habe sich beim Betrieb der Dienste nicht um Copyright gekümmert. Außerdem glaubt N., dass Dotcom persönliche Ausgaben mit Firmengeld bestritten hat. Zudem habe er eine Zusage über die Zuteilung von Aktien an N. nicht eingehalten.</p><p>Der nunmehr Verurteilte gab an, für Megaupload Videocodecs entwickelt zu haben, um effizientes Streaming zu ermöglichen. 2009 habe er die Einführung eines automatischen Filters angeregt, um copyright-geschützte Dateien auf Megavideo.com finden und einer manuellen Überprüfung zuführen zu können. Sein unmittelbarer Vorgesetzter habe diese Idee nicht aufgegriffen.</p><ul><li><a href="http://www.heise.de/downloads/18/1/4/3/3/8/4/8/ErweiterteAnklage_gov.uscourts.vaed.275313.34.0.pdf">Die erweiterte Anklage im Fall USA v. Dotcom et al vom Februar 2012</a> (PDF)</li></ul><p><b>[Update]</b> Der Text wurde sprachlich leicht geändert. Von der Staatsanwaltschaft verwendete Bezeichnungen wie „Mega Verschwörung“ und „Mega Sites“ beziehen sich nicht auf das erst <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kim-Dotcoms-neue-Daten-Plattform-Mega-vor-dem-Start-1787478.html">2013 in Betrieb genommene Service Mega</a>. Dahinter steht die Firma Mega Limited, die zum größten Teil der Gattin Kim Dotcoms gehört. (<a title="Daniel AJ Sokolov" href="mailto:ds@heise.de">ds</a>)</p><p> </p></figcaption></figure><p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ueber-1-Jahr-Haft-fuer-Megaupload-Programmierer-2549562.html">Über 1 Jahr Haft für Megaupload-Programmierer | heise online</a>.</p>								</div>
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		<title>Google geht aktiv gegen Viren-Fehlalarme vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Registrierung von vertrauenswürdigen Dateien soll Virenscanner effizienter arbeiten lassen und falsche Alarme vermeiden. Die Initiative verzeichnet bereits erste Erfolge. Mit dem Trusted-Source-Ansatz will der Schadsoftware-Erkennungsdienst VirusTotal die Quote von fälschlicherweise ausgegebenen Viren-Warnungen senken. Vor allem bei Entwicklern und Nutzern von Anwendungen im Betastadium schlägt der Virenscanner oft fälschlicherweise Alarm. Das kommt daher, dass der Virenwächter die Dateien noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6081" class="elementor elementor-6081" data-elementor-post-type="post">
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									<p class="meldung_anrisstext"><strong>Eine Registrierung von vertrauenswürdigen Dateien soll Virenscanner effizienter arbeiten lassen und falsche Alarme vermeiden. Die Initiative verzeichnet bereits erste Erfolge.</strong></p><p>Mit dem <a href="http://blog.virustotal.com/2015/02/a-first-shot-at-false-positives.html" target="_blank" rel="external noopener">Trusted-Source-Ansatz</a> will der Schadsoftware-Erkennungsdienst <a href="https://www.virustotal.com/" target="_blank" rel="external noopener">VirusTotal</a> die Quote von fälschlicherweise ausgegebenen Viren-Warnungen senken.</p><p>Vor allem bei Entwicklern und Nutzern von Anwendungen im Betastadium schlägt der Virenscanner oft fälschlicherweise Alarm. Das kommt daher, dass der Virenwächter die Dateien noch nie zuvor gesehen hat und allein dieser Umstand lässt sie verdächtig erscheinen. Um dem entgegenzuwirken, hat <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-kauft-Malware-Scanner-VirusTotal-1703154.html">die Google-Tochter</a> VirusTotal eine Whitelist angelegt, in der seriöse Software-Anbieter ihre Dateien als vertrauenswürdig kennzeichnen lassen können.</p><p>Im Falle eines Fehlalarms bei einer registrierten Datei benachrichtige VirusTotal den jeweiligen Anbieter. Zusätzlich sollen auch die Hersteller von Virenscannern informiert werden, um die entsprechenden Dateisignaturen in ihren Applikationen als vertrauenswürdig zu kennzeichnen.</p><p>Für jede überprüfte Datei <a href="https://www.virustotal.com/de/file/a70999ee28e6233ffcadb6cc3967417be4de2678b868fa2d45bdd3f826c7ed48/analysis/" target="_blank" rel="external noopener">stellt VirusTotal tiefgehende Informationen bereit</a> und zeigt auf, welche Virenscanner bereits vor einem Fehlalarm gefeit sind. An dieser Stelle können zudem Besucher die jeweilige Datei als schädlich oder harmlos einstufen.</p><p>In Zukunft wäre es durchaus vorstellbar, dass die Hersteller von Antiviren-Programmen die Heuristik schärfer einstellen. Die dadurch häufiger auftretenden Fehlalarme könnte man durch gute umfassende Whitelists abfangen, was dann insgesamt zu einer besseren Erkennungsquote führen würde.</p><p>Als Partner hat sich Google Microsoft mit ins Boot geholt, die derzeit aber der einizge Partner in dem Projekt sind. Eigenen Angaben zufolge konnten sie innerhalb einer Woche über 6.000 Dateien vor einer falschen Einstufung durch Virenscanner bewahren. Momentan seien sie auf der Suche nach neuen Partnern, um das Projekt weiter voranzutreiben</p><p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-geht-aktiv-gegen-Viren-Fehlalarme-vor-2548221.html">Google geht aktiv gegen Viren-Fehlalarme vor | heise online</a>.</p>								</div>
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